Fair. Transparent. Motiviert.

Wir sorgen dafür, dass das Geld bei denen ankommt, die es verdienen.

Unsere Haltung

  • Wir bei Grundrauschen sind der Meinung, dass Verträge zu den Artists passen müssen – nicht andersrum. Darum arbeiten wir mit Verträgen, die sich deiner Situation, deinem Output und deinem Tempo anpassen. Deine Musik bleibt deine Musik.
  • Wir übernehmen alles, was dich sonst aufhält: die gesamte Verwaltung, saubere Anmeldungen und transparente Abrechnungen bei der GEMA. Wir supporten dich im Bereich Playlist-Pitching, beim Aufbau deines Netzwerkes und bei der Lizenzierung deiner Musik.
  • Wir machen Urheberrecht so zugänglich, dass du dich nicht durch Paragrafen kämpfen musst. Unsere Konditionen sind fair und wir beantworten dir jede deiner Fragen.
  • Keine Vorschuss-Köder, keine leeren Versprechen. Grundrauschen sorgt dafür, dass dein Geld auch wirklich bei dir landet – damit du den Kopf frei hast für deine Musik.

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Wer wir sind

Team Grundrauschen

Philipp Kionka

Philipp Kionka

Gründer / Autor

Ich gebe zu, ich wollte mal Rapstar werden ─ und warum nicht sich selbst managen und ein Label gründen? Nach meinem Studium des Musik- und Medienmanagements, der Gründung eines Musiklabels und einer Marketingagentur mit diversen Releases, Veranstaltungen und Medienauftritten, habe ich über 15 Jahre das „Kreativzentrum Heilbronn“ mit über 30 Proberäumen und Tonstudios aufgebaut und verwaltet. Ich wurde kein Rapstar. War aber trotzdem alles fein. Ich mache wieder Musik und das Thema der ungerechten Tantiemenverteilung wurmt mich seit dem Studium. Jetzt möchte ich es lösen.

„Unser Geld von der GEMA hat die NENA und das sehen wir nie“ (Torch)

Simon Schütt

Simon Schütt

Projektleiter / Musikproduzent

Musik war immer mein Ding. Die ersten sechs Jahre meines Berufslebens verbrachte ich in einer Audio Agentur in Offenburg. Dort betreute ich das Tonstudio und war verantwortlich für zahlreiche Produktionen im Bereich Werbung, Film und mit Bands. 2015 ging es für mich in die Selbstständigkeit und mit dem ersten Projekt direkt nach Belfast in die Rolle Audio-Lead und Art-Direction für ein Computerspiel. Nach meiner Rückkehr konzentrierte ich mich im eigenen Studio auf Auftragskompositionen für Werbung und Games. Der Alltag fühlte sich aber irgendwie falsch an. Die Lust an der eigenen Musik ging unter in Auftragsproduktionen für Image-Filme großer Konzerne. Deshalb wechselte ich 2019 ins Veranstaltungsmanagement, um näher am Handgemachten – näher an der Kunst zu sein. Neben der Organisation und Abendleitung bei Konzerten war ich dort u.a. als GEMA-Hauptansprechpartner aktiv. Mit der ganzen Erfahrung jetzt in einem Musikverlag mit anderen Künstler*innen an den Mauern der Industrie zu rütteln und auch wieder Kopf für meine eigene Musik zu haben, fühlt sich verdammt richtig an.

„Die Musik soll nicht schmücken, sie soll wahr sein.” (Arnold Schönberg)

Jan Frazier

Jan Frazier

Pixelschieber / Tontechniker

Ende der ‘90er begann ich mit einem Atari und einer SP1200, meine ersten Beats zu produzieren und mich intensiv mit Musikproduktion auseinanderzusetzen. Ich wurde Tontechniker für Live und Studio und habe viele Jahre administrativ bei einem Label und Verlag gearbeitet. Meine Begeisterung für Popkultur und neue Musikrichtungen inspiriert mich bis heute. Derzeit konzentriere ich mich hauptsächlich auf die Informatik und Programmierung, wo ich meine Kreativität und mein technisches Wissen einsetze, um innovative Lösungen zu entwickeln. Die Verbindung von Kunst, Musik und Technologie ist ein fester Bestandteil meines Weges, der mich zu Grundrauschen gebracht hat.

„Do something you really like, and hopefully it pays the rent. As far as I’m concerned, that’s success.” (Tom Petty)

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